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Herren 2: Gala Vorstellung im Derby

17.12.2018

Nach zuletzt rabenschwarzen Wochen mit fünf Niederlagen in Folge gelang der HSG Freiburg II am vergangenen Sonntag in der March ein Befreiungssieg mit 20:32.

Nach dem überragenden und auch etwas überraschenden Saisonstart mit vier Siegen zu Beginn musste man bei der zweiten Mannschaft der HSG Freiburg in den vergangenen Wochen viele Enttäuschungen hinnehmen. Verdiente Niederlagen beim Tabellenführer in Schopfheim und unglückliche, selbstverschuldete wie beim Derby gegen den ESV oder gegen Bötzingen hatten die Freiburger ganz schnell vom hohen Ross des 8:0 Starts geholt.
Daher galt es gegen den TSV March, den man in dieser Saison bereits einmal in einem engen Spiel geschlagen hatte, wieder zu alter Form zurückzufinden, denn die Probleme, so war man sich einig, waren zu großen Teilen hausgemacht.
Daher fehlte es an Motivation nicht, denn zusätzlich zur Lage des Teams von Benny Thoma und Christian Metz kam dann noch die Brisanz des Derbys dazu, als das Spiel um 18:00 angepfiffen wurde. Zunächst einmal schien es das erwartet schwere Spiel zu werden. Die Abwehr stand gut und Yannik Ahrens im Tor der Gäste zeigte eine starke Leistung. So blieb das Spiel bis zur 17. Minute ausgeglichen mit leichten Vorteilen für die HSG, die immer wieder vorlegte. Das 7:8 durch Simon Elflein, der wie die anderen Außen endlich sein Wurfpech der vergangenen Spiele ablegen konnte, markierte den Beginn eines Zwischenspurts der roten Südbadenliga Reseve, der mit dem 7:12 durch Dominik Brändle abgeschlossen wurde. Die besagte Sieben ließ aber weiter nicht locker und A-Jugendspieler Sascha God konnte mit dem Halbzeitpfiff eine erste acht-Tore Führung herauswerfen.
Die zweite Halbzeit ging dann weiter wie die erste und nach gut 40 Minuten stand bereits eine unaufholbare Führung von 12:22 für die Gäste zu Buche. Der TSV March schien sich weitgehend aufgegeben zu haben und fand weiterhin kaum Lösungen gegen die stabile 6:0 Abwehr der HSG. Was durch die Arme der Defensive ging wurde dann noch zu großen Teilen vom Mann zwischen den Pfosten entschärft. So plätscherte das Spiel dann noch vor sich hin und die Freiburger konnten wie im ganzen Spiel ohne Leistungsabfall durchwechseln und das Spiel in aller Ruhe nach Hause fahren. 20:32 war dann schlussendlich das Ergebnis welches nicht nur durch verwalten, sondern auch konsequentes Ausbauen des Vorsprungs erzielt werden konnte.

HSG: Ahrens (Tor), Intraschak (Tor), Sauer (4), Brändle (4), Elflein (3), God (2), Vetter (2), Schöllhorn (4), Papke (3), Sauter (3),Gebert (1), Leupolz (6), Baum.


(Von: Janosch Sauer) | 17.12.2018, 11:00

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